Abkühlung

… am heißesten Tag des Jahres erstmal die Füße abkühlen ^^

I’m Back

Ja hallo werte Mitleidenden! Ich finde es einfach zu heiß -.- Weis ja nicht wie es euch geht, aber ich komme damit absolut nicht klar!

Ich war ja leider eine Weile abstinent, was daran lag, dass ich ein paar Probleme mit meinem Provider hatte, jetzt ist aber wieder alles cool und good to go. Werde aber dennoch irgendwann zu uberspace wechseln. Denke mir würde es dort besser gefallen.

Viel habe ich heute noch nicht zu erzählen, nur dass es zu warm ist und ich momentan noch froh bin in der Agentur mit Klimaanlage zu sitzen. In eine heiße Dachgeschosswohnung zurück zu kommen, ist gerade nicht sehr verlockend :/

Naja, schwitzt nicht zu viel, lasst das Wochenende gemütlich beginnen ;)

House of Cards. Ich war sehr überrascht von der Serie.

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Generell war ich erstmals sehr skeptisch House of Cards gegenüber. Ich hörte zwar nur gutes über diese Serie, war mir aber nicht sicher, ob es mir vielleicht etwas zu politisch ist. Und btw dieser Text könnte Spoiler enthalten, für alle, die sich die Serie noch anschauen möchten!!!

Fakt ist: Ja es ist sehr politisch, aber das macht nichts. Die Charaktere der Show sind so vielschichtig und einzigartig, dass man regelrecht in seinen Bann gezogen wird. Und so war es auch sprichwörtlich. Ich hab ungefähr vor zwei Wochen an einem Sonntag damit angefangen. Wollte eigentlich nur mal in die Pilot-Folge schauen und schwups war ich bei Folge Vier und konnte nicht damit aufhören, bis ich heute die letzte Folge von Staffel Drei geschaut hatte.

Ich muss zugeben, ich bin wirklich gespannt, wie es mit den Underwoods und all ihrem Gefolge weiter geht. Doch das wird sich wohl erst in einem Jahr zeigen. Momentan ist die Vierte Staffel seitens Netflix auch noch nicht offiziell angekündigt. Aber bei solch einem Cliffhanger kann man durchaus davon ausgehen.

Generell fand ich Staffel Eins und Zwei phänomenal, wie Frank Underwood sich zu immer höherer Macht schlängelte. Mit viel Intrigen, Lügen und sogar Mord. Dieser Mann schreckt vor nichts zurück. Was mich allerdings von Anfang an faszinierte, war die Dynamik der Hauptcharaktere Frank und Claire Underwood. Diese Dynamik bröckelt aber sehr schnell in Staffel Drei, die den Augenmerk sehr stark auf die Beiden fokussiert. Wo es in Staffel Eins und Zwei noch eine Art Partnerschaft war, wird in Staffel Drei immer Klarer, dass nicht nur Frank alleine der Mächtigste Mann der Welt sein möchte. Claire wird sich nicht als Nummer Zwei auf Dauer sehen wollen. Wie man am Ende der aktuellen Staffel sehr eindeutig sieht.

Wie gesagt, wer nun bis hierher gelesen hat und sich die Serie noch nicht angeschaut hat, selbst schuld, ich habe euch gewarnt.

Ein Apple-Event ist wie Weihnachten für Nerds. Man bekommt nur nichts geschenkt.

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Heute 18 Uhr Ortszeit, war es wieder mal so weit. Tim Cook und sein Apple-Team brachte Nerd-Herzen zum schmelzen und Technikliebhaber zum weinen.

Generell drehte sich das Event hauptsächlich um die am 24.04.2015 erscheinende Apple Watch.  Ich persönlich freue mich ziemlich darauf, die erste Apple Watch in Augenschein zu nehmen. Ob ich sie mir allerdings direkt kaufen würde, weis ich noch nicht genau. Eventuell erst einmal abwarten.

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Doch der eigentliche Star des Abends war das neue MacBook. Jetzt noch besser, schneller und dünner. Dünner als das MacBook Air, auf welchem ich diesen Beitrag schreibe. Un-fucking-fassbar. Es werden drei Farbvarianten verfügbar sein. Silber, Spacegray und Gold. Die goldene Variante finde ich ein wenig heftig, doch mit einer spacegrauen Variante könnte ich mich durchaus anfreunden.

Da mein MB Air allerdings noch nicht mal 1 Jahr alt ist, wird es so schnell auch nicht ersetzt werden. Es ist perfekt in allem was es kann und das schönste Stück Technik das ich besitze.

Ansonsten bin ich wie gesagt auf die Apple Watch gespannt, wie sie sich anfühlt und was die ersten richtigen Reviews sagen werden. Bis dahin, Heil Apple (sollte ich das wirklich so schreiben? … mh egal).

When I bought my very own MacBook Air I unpacked it and before turning it on, looked at every angle of it. I lifted it close to my eye and was astounded of how well this machines was made and of how light it was. Before that I used a cheap plastic notebook that was heavy like a brick. I turned my new MacBook Air around and there was nothing ugly about the backside, just a clean plate of aluminum and a small line that said “Designed by Apple in California.” From the day I bought this, it is a product I love.

Freue mich auf mehr. War bei meinem MacBook Air genauso, btw :)

Die Umsetzung von Hearthstone auf einem kleineren Display gestaltete sich offenbar als sehr schwierig, weshalb viele Elemente des Spiels verschoben / umgebaut werden mussten. Einige Schnappschüsse von der Alpha-Version für das Handy wurden ebenfalls gezeigt.

Ich freu mich darauf auch mal unterwegs eine schnelle Partie zu spielen =)

Wochenende <3

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Steven Wilson. Hand. Cannot. Erase.

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So. Das vierte Soloalbum ist nun auch erschienen. Kaum drei Jahre nach dem Vorgänger „The Raven That Refuse To Sing (And Other Stories“. Und was kann man bei einem Musikgenie, welches Wilson nun mal ist, auch anderes erwarten, als ein neues Meisterwerk. Genau das ist es geworden.

Ein Konzeptalbum der Extraklasse. Nichts für den 0815 Radiohörer, der sich einen Song mal nebenbei anhören möchte. Sondern für Leute, die Musik, nicht nur der Musik wegen, sondern auch wegen einer Geschichte dahinter, die diese erzählen möchte, anhört.

“Es ist eine moderne Geschichte: Eine Frau lebt mitten in der Großstadt, im Herzen von London, umgeben von Millionen Menschen, aber eines Tages verschwindet sie einfach und niemand bemerkt es. Es ist also eine Geschichte über Isolation und vor allem den Gedanken, dass wir im modernen Zeitalter glauben, wir wären durch diese sozialen Netzwerke unglaublich miteinander verbunden. Aber in Wirklichkeit sind wir zugleich auch mehr isoliert als je zuvor. Denn die echte Interaktion von Angesicht zu Angesicht wird immer seltener.“

– Steven Wilson

Als Geschichtenerzähler, bedient sich Steven Wilson wieder aus einer guten Mischung diverser Musikgenres. Und genau das ist es wieder einmal, was dieses Album ausmacht. Progressive Rock/Pop der extraklasse. Dafür steht er mit seinem Namen.

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Ich habe mir eben eine knappe Stunde lang das Album in voller länge angehört und habe dabei nichts gemacht als zugehört. Zuerst wollte ich nebenbei ein bisschen im Netz surfen, aber ständig musste ich zuhören, lauschen, wie die Geschichte weiter geht. Wie gesagt, nebenbei hören ist nicht. Doch genau solche Musik höre ich gerne.

So. Da das Album seit gestern in Deutschland (noch vor UK/US release) zu haben ist und für alle, die in der progressiven Musik zuhause sind ein Muss ist, wird hier nichts falsch machen.