Das Leben ist nur eine Phase

Und irgendwie keine wirklich gute Phase. Mit Höhepunkten ja. Jeglicher Art. Aber das war’s dann auch schon. Oder seh ich das mal wieder etwas zu engstirnig? Vermutlich. Aber was mich wirklich zu diesem Text verleitet hat, ist das Buch mit gleichnamigem Titel „Das Leben ist nur eine Phase“. Da geht es darum, dass die Hauptperson sein Leben ändern möchte. Dem Alltagstrott entfliehen und einfach mal das tun, wozu er sonst nicht kommt. Auf dem Umschlagtext heißt es:

Alle wollen ihr Leben ändern, die wenigsten tun es. Till Raethers Held macht Ernst. Er nimmt sich Urlaub, sieben Tage, um eine Carrera-Bahn zu kaufen und den Rest seines Lebens zu planen. Luise ist einverstanden, sie sieht die Dinge pragmatisch. Bis ihr die überraschenden Vorsätze seiner neuen Lebensliste in die Hände fallen.

Ja so steht es drauf. So passiert es im Buch. Ich lese es jetzt schon zum zweiten Mal. Aber ich finde dieses Buch echt interessant geschrieben. Es weckt einen irgendwie auf. Sein Leben zu packen, in die Hand zu nehmen und einfach los zu rennen! Etwas aus sich machen. Und genau das ist mittlerweile mein Lebensziel. Alles andere ist zweitrangig. Zumindest fast. Was passiert, passiert.

Najut, eigentlich hab ich sonst nicht mehr zu sagen … aber das wollte ich mal loswerden. Ist ja mein Tagebuch^^
Geh jetzt dann schlafen, bin müde .. bis die Tage!

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