Every Day is exactly the same!

Oh Mann. Kennt ihr das auch? Kommt es euch auch so vor, als seid ihr so ein kleiner dummer Hamster, der nur brav in seinem Laufrad weiterläuft, dass ihn alle lieb haben? Dass man ihn wahrnimmt und schätzt? Doch für was tut man das alles? Every Day is exactly the same. Zumindest in letzter Zeit ist das so. Oder naja, seitdem „erwachsen werden“ trifft das immer häufiger zu.

Man steht morgens, sagen wir mal in meinem Fall, wenn’s gut läuft, um 8 Uhr auf. Geht evtl duschen, wenn man’s mal nicht so „dirty“ mag. Isst evlt. noch einen kleinen Happen und schleift sich dann zum Auto, oder Bus, je nachdem, was eben gerade so zur Verfügung steht, und geht dahin, wo man eben hin muss. Je nach Person, Alter und Passion Schule, Arbeit oder Arbeitsamt. Man macht dann dass, wozu man verpflichtet ist.

Ich weiß nicht, ob das wieder mal nur so verquirltes Kopfgespacke meinerseits ist, oder ob ihr das auch machmal so seht. Irgendwie ist schon jeder Tag auf seine weise gleich. Manchmal nervt diese Erkenntnis, doch manchmal nimmt man Sie einfach so hin. Als ob man sagen möchte: „What the Fuck“! … Klar! Wir machen das alles ja aus einem bestimmten Grund. Also Schule und Arbeiten. Denn man will ja schließlich was aus seinem Leben machen. Bei dem einen klappts, beim anderen wohl eher mäßig. Früher gehörte ich zu den letzteren! Tja, that’s Life!

Warum nerv ich euch damit? Naja, die Antwort ist einfach. Weil ich es kann! … Und weil sonst irgendwann mein Kopf voller Gedanken wäre und platzen würde. Und stellt euch dann mal die Sauerei vor … hm, ja!

Aber dennoch gibt es Momente, an denen man dem blöden Alltag entfliehen kann. Ja sogar mitten in der Woche! Unglaublich? Schon, aber nicht unmöglich. Denn es sind nun mal einzig und allein Momente, die im Leben zählen. Momente, in denen man sich einfach nur denkt: „Mein Leben ist doch nicht so scheiße!“ … Solche Momente bescheren mir zB meine süße Freundin, gute Musik und manchmal etwas Alkohol. Sogar das Bloggen und Twittern ist ein kleiner Alltagsbruch für mich. Natürlich gibt es auch meine Kreative Seite die ich auslebe. Das Schreiben, Musik machen und zeichnen. Und dafür Lebe ich. Solche Momente schätze ich!

Einen kleinen Fehler habe ich jedoch gemacht. Und zwar habe ich das, was ich am liebsten getan habe, zum Beruf gemacht. Ihr werdet jetzt denken, Was? Hä! Depp! … Naja, es ist echt schön, jeden Tag das zu machen, was man gerne tut. Doch ich habe Angst, dass es mir irgendwann keinen Spaß mehr macht, dass es zur verpflichtung wird, das zu tun, was ich gerne tue. Das ich irgendwann ausgebrannt bin, nicht mehr fähig, kreativ zu sein, dass mir die inspiration ausgeht! :( .. sowas macht mich traurig!

Okay, genug kopfgespackt … genießt die Momente und entflieht dem Alltag … (achja, schaut Californication, is sau geil ;P)

Zum Schluss noch der Song, der mich zu dem Artikel beflügelt hat:

Sehr guter Blogeintrag, teile da alle Punkte mit dir!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Alle Pflichtfelder sind mit einem * markiert.